Gefährdungsbeurteilung für Freiburg und Umgebung

Gefährdungen systematisch bewerten und wirksame Maßnahmen ableiten.

Eine belastbare Gefährdungsbeurteilung (GBU) verbindet die tatsächliche Arbeitssituation mit klar priorisierten Maßnahmen. VerantwortungKlar unterstützt technische Betriebe und Produktionsunternehmen im Raum Freiburg und in Süddeutschland bei der erstmaligen Erstellung, Prüfung und Weiterentwicklung von Gefährdungsbeurteilungen für klar abgegrenzte Tätigkeiten, Arbeitsplätze und Betriebsbereiche. Dabei werden die tatsächlichen Arbeitsbedingungen aufgenommen, vorhandene Unterlagen geprüft, Gefährdungen bewertet und Maßnahmenempfehlungen abgeleitet.

  • klar abgegrenzter Prüfbereich
  • priorisierte Maßnahmen
  • nachvollziehbare Dokumentation
Gefährdungsbeurteilung an einem technischen Industriearbeitsplatz.
KI-Visualisierung

Woran Sie erkennen, dass die Gefährdungsbeurteilung nicht belastbar ist

Typische Schwächen zeigen sich dort, wo Beurteilung, betriebliche Realität und Maßnahmen nicht mehr zusammenpassen.

Beurteilung nicht mehr aktuell

Arbeitsmittel, Tätigkeiten, Stoffe oder Abläufe haben sich verändert, ohne dass die Gefährdungsbeurteilung angepasst wurde.

Maßnahmen ohne Priorität

Festgestellte Gefährdungen sind dokumentiert, aber Verantwortliche, Termine oder Prioritäten fehlen.

Verantwortlichkeiten unklar

Es ist nicht eindeutig geregelt, wer die Beurteilung aktualisiert, Maßnahmen umsetzt und deren Wirksamkeit kontrolliert.

Dokumentation ohne Praxisbezug

Die Unterlagen sind formal vorhanden, bilden die tatsächliche Arbeitssituation aber nicht ausreichend ab.

Kostenloser Selbstcheck

Ist Ihre Gefährdungsbeurteilung belastbar?

Zwölf Prüffragen zeigen, an welchen Stellen fachliche Klärung, Zuständigkeit oder Dokumentation fehlen können. Ihre Antworten bleiben ausschließlich in Ihrem Browser und werden nicht übertragen.

01Sind Arbeitsbereiche und Tätigkeiten eindeutig abgegrenzt?
02Sind Beschäftigtengruppen und besonders schutzbedürftige Personen berücksichtigt?
03Wurden die tatsächlichen Arbeitsabläufe vor Ort aufgenommen?
04Sind alle relevanten Gefährdungsfaktoren systematisch betrachtet?
05Wurden vorhandene Schutzmaßnahmen und ihre Wirksamkeit bewertet?
06Sind zusätzliche Maßnahmen nach dem Stand der Technik festgelegt?
07Sind Verantwortliche und Umsetzungstermine eindeutig zugeordnet?
08Wurden Beschäftigte und Führungskräfte angemessen einbezogen?
09Sind Unterweisungen und Informationen aus den Ergebnissen abgeleitet?
10Ist die Wirksamkeitskontrolle geplant und nachvollziehbar dokumentiert?
11Ist geregelt, bei welchen Anlässen die Beurteilung fortgeschrieben wird?
12Sind Freigabe, Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle betrieblich verantwortet?

0 von 12 Fragen beantwortet

Der Selbstcheck bietet eine erste Orientierung und ersetzt keine fachliche oder rechtliche Einzelfallprüfung.

Projektbezogene Kalkulation

Gefährdungsbeurteilung

Systematische Bewertung eines klar abgegrenzten Arbeitsplatzes, einer Tätigkeit oder eines Betriebsbereichs.

  • vorbereitende Abstimmung
  • Sichtung vorhandener Unterlagen
  • betriebliche Aufnahme nach Vereinbarung
  • strukturierte Bewertung
  • priorisierte Maßnahmenübersicht
  • Ergebnisgespräch

Der Leistungsumfang wird vor der Beauftragung klar auf den vereinbarten Prüfbereich abgegrenzt. Tätigkeiten, Betriebszustände, vorhandene Unterlagen und die Gefährdungslage bestimmen den konkreten Aufwand. Bei Maschinenarbeitsplätzen, Gefahrstoffen oder komplexen Produktionsbereichen erfolgt die Kalkulation projektbezogen.

Eine vollständige unternehmensweite Bearbeitung ist nicht enthalten. Messungen, Fachgutachten, Spezialbewertungen oder eine weitergehende Umsetzungsbegleitung sind nur Bestandteil, wenn sie ausdrücklich vereinbart werden.

Sie erhalten ein nachvollziehbares Angebot mit klar beschriebenen Leistungen und einem verbindlichen Projektpreis.

Der konkrete Aufwand richtet sich nach Betriebsgröße, Gefährdungslage, vorhandenen Unterlagen und gewünschtem Leistungsumfang. Vor Beauftragung erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot mit klarer Leistungsabgrenzung.

Was wird geprüft?

Die Prüfung wird auf einen klar vereinbarten Tätigkeits-, Arbeitsplatz- oder Betriebsbereich begrenzt.

Tätigkeiten und Arbeitsbereiche
  • tatsächliche Arbeitsabläufe und Arbeitsschritte
  • eingesetzte Arbeitsmittel und Anlagen
  • relevante Gefahrstoffe und Betriebszustände
  • Schnittstellen zwischen Arbeitsbereichen
  • spezielle Gefahren für besonders schutzbedürftige Beschäftigtengruppen sowie daraus entstehender zusätzlicher Bewertungsbedarf im vereinbarten Prüfbereich
Gefährdungen und Schutzmaßnahmen
  • vorhandene Gefährdungsbeurteilungen
  • technische, organisatorische und personenbezogene Maßnahmen
  • erkennbare Lücken und Widersprüche
  • Priorisierung des Handlungsbedarfs
  • Wirksamkeit vorhandener Maßnahmen
Organisation und Umsetzung
  • Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten
  • Termine und Maßnahmenverfolgung
  • Unterweisungen und Betriebsanweisungen
  • Nachweise und Dokumentationsstruktur
  • betriebliche Aktualisierung und Wirksamkeitskontrolle

Was Sie erhalten

Strukturierte Bestandsaufnahme

Übersicht über vorhandene Unterlagen, betriebliche Situation und erkennbare Lücken.

Bewertung der Handlungsfelder

Nachvollziehbare Einordnung der festgestellten Gefährdungen und des Handlungsbedarfs.

Priorisierter Maßnahmenplan

Konkrete Maßnahmenempfehlungen mit empfohlener Priorität und einer mit dem Unternehmen abgestimmten Zuordnung betrieblicher Zuständigkeiten.

Dokumentierte Ergebnisse

Nachvollziehbare Dokumentation der Bewertung und der Maßnahmenempfehlungen für den vereinbarten Prüfbereich als Grundlage für die betriebliche Freigabe und weitere Bearbeitung.

So läuft die Bewertung ab

Auftragsklärung

Tätigkeit, Arbeitsbereich, Ziel und Leistungsgrenzen werden verbindlich festgelegt.

Unterlagenprüfung

Für die Bearbeitung stellt das Unternehmen vorhandene Gefährdungsbeurteilungen sowie die für den vereinbarten Prüfbereich relevanten Informationen zu Tätigkeiten, Arbeitsmitteln, eingesetzten Stoffen und bestehenden Schutzmaßnahmen bereit. Diese werden im vereinbarten Umfang gesichtet.

Betriebliche Aufnahme

Arbeitsabläufe und tatsächliche Bedingungen werden nach Vereinbarung vor Ort aufgenommen.

Bewertung

Gefährdungen, vorhandene Maßnahmen und erkennbare Lücken werden strukturiert eingeordnet.

Maßnahmenpriorisierung

Erforderliche nächste Schritte werden fachlich priorisiert und nachvollziehbar dargestellt.

Ergebnisgespräch

Ergebnisse, Verantwortlichkeiten und weitere Schritte werden gemeinsam besprochen.

Vorbereitung und Unterlagen: Der Fachbeitrag „Gefährdungsbeurteilung: Ablauf, Unterlagen und Kostenfaktoren“ erläutert, welche Informationen vor einer Beauftragung sinnvoll sind und wie die Bearbeitung typischerweise abläuft.

Häufige Fragen

Können vorhandene Gefährdungsbeurteilungen verwendet werden?

Ja. Vorhandene Unterlagen werden als Ausgangspunkt verwendet und mit der tatsächlichen betrieblichen Situation abgeglichen.

Ist eine reine Online-Bearbeitung möglich?

Unterlagenprüfung und Abstimmungen können teilweise online erfolgen. Für die belastbare Bewertung tatsächlicher Arbeitsbedingungen kann eine betriebliche Aufnahme erforderlich sein.

Kann eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) die GBU erstellen?

Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) kann den Arbeitgeber fachlich bei der Gefährdungsbeurteilung unterstützen und die Ausarbeitung übernehmen, sofern Umfang und erforderliche Fachkunde abgedeckt sind. Die Verantwortung für Freigabe, Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle verbleibt beim Arbeitgeber.

Projektanfrage

Ihre Ausgangslage kurz einordnen

Mit wenigen Angaben kann das Erstgespräch gezielt vorbereitet und der voraussichtliche Leistungsumfang besser eingegrenzt werden.

  • keine Verpflichtung zur Beauftragung
  • keine Speicherung als Kundenkonto
  • Rückmeldung zur sinnvollen nächsten Vorgehensweise
Bitte keine sensiblen Angaben übermitteln.

Nennen Sie hier keine Gesundheitsdaten, Unfalldetails oder personenbezogenen Informationen über Beschäftigte. Diese können – falls erforderlich – später über einen geeigneten Weg abgestimmt werden.

Bitte ohne Gesundheits-, Unfall- oder Beschäftigtendaten.

Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.

Gefährdungen bewerten. Handlungsbedarf klar priorisieren.

Im Erstgespräch klären wir Prüfbereich, vorhandene Unterlagen und den erforderlichen Leistungsumfang.